Schweizer Kurzstudie: Bauliche Massnahmen zur Energieeffizienz zahlen sich aus
Die Studie befasst sich mit dem Thema „Nachhaltigkeit im Bestand: Wirtschaftlichkeit, technische Machbarkeit und politische Wünsche“ und ist in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern entstanden. Sie hält fest, dass der Nachfrageüberhang bei Mietwohnungen vor allem noch in den grösseren Städten in der Schweiz weiterbesteht. In peripheren Lagen geht der Trend hingegen zu einem wachsenden Angebot über. Tiefere Nebenkosten durch energetische Sanierungen gewinnen in dieser Marktkonstellation an Bedeutung, so die Studie. Bereits einfache, effiziente Instandsetzungen böten die Möglichkeit, Wohnungen zu wettbewerbsfähigen Mieten anzubieten und sich preislich von teureren Neubauten abzuheben. Generell gelte, je älter die Liegenschaft, desto lohnenswerter können bauliche Massnahmen zur Energieeffizienzsteigerung für den Eigentümer sein.
Quelle: Implenia



